Nahrung für Gemüt und Magen

Das reichhaltige Kuchenbuffet bot nach der Fotoshow Gelegenheit zur Diskussion.

23. Februar 2017: Grossaufmarsch im Gemeinschaftsraum. Gegen 40 Personen folgten der Einladung zur Fotoshow von Hanna Lüscher zum Thema “Chestenberg in den 4 Jahreszeiten”. Und alle liessen sich begeistern von den stimmungsvollen und vielfach verblüffenden Bildern der Birrer Hobbyfotografin. Sie zeigte auf, wie überraschend vielfältig die Flora an unserem Hausberg ist.

Nach der rund einstündigen eindrucksvollen Fotoshow fand dann auch das Kaffee- und Kuchenbuffet regen Zuspruch. Bei den ausgezeichneten Naschereien unserer “Hauskonditorinnen” Rika, Rosi und Dora hatten die sichtlich begeisterten Besucher ausgiebig Gelegenheit, das Gesehene und Gehörte zu diskutieren.

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Gemütlicher Chlausapéro

Der Samichlaus sorgte einmal mehr für gute Laune im Gemeinschaftsraum.

2. Dezember 2016: Der Samichlaus als treuer Gast am Kastanienweg: Auch in diesem Jahr besuchte er uns im hübsch dekorierten Gemeinschaftsraum und sorgte mit seinen humorvollen Sprüchen für gute Laune bei den zahlreich erschienen Bewohnern und Genossenschafts-Vorstandsmitgliedern. Aber auch die Mieter und der Vorstand nutzten die Gelegenheit, um ihre gegenseitigen Anliegen in lockerer Atmosphäre auszutauschen.

Bei Speckzopf, Kaffee, Süssigkeiten, Wein und Samichlausgedichten – sogar das Rhätoromanisch kam dabei zu Ehren – verflog der fröhliche Samstagvormittag im Nu. Es zeigte sich deutlich, dass aus der anfänglich fast anonymen Mieterschaft langsam aber sicher eine freundschaftliche Gemeinschaft wird.

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Der Platz für die 2. Etappe ist frei

Vom “Kohler-Haus” stehen nur noch die letzten Mauern – nicht mehr lange.

30. November 2016: Der Bagger ist aufgefahren und Ruck-Zuck war das Kohler-Haus Geschichte. Für die Bewohner unserer Siedlung bedeutete dies leider etwas Lärm und Staub. Dafür hat sich nun die Aussicht verbessert. Nicht nur mehr Licht, sondern auch ein schönerer Anblick entschädigen nun für die Unannehmlichkeiten des Abbruchs.

Mit der Rodung der Bäume und Gebüsche und dem Abbruch des Hauses – beides veranlasst durch die “Landbesitzerin, die Gemeinde Lupfig – sind nun die Voraussetzungen für die 2. Etappe geschaffen. Der Vorstand beschäftigt sich im Moment intensiv mit den Vorarbeiten, sprich mit den Bauplänen und der Finanzierung. Sobald konkrete Informationen verfügbar sind, werden wir berichten….

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Auch “fremde” Marroni schmecken gut

Im herbstlich eingefärbten Garten werden die Marroni gebraten (v.l.n.r. Genossenschaftspräsident Ueli Rufli und die Vorstandsmitglieder Toni Bossard, Erwin Fuchs und Martin Gysi).

21. Oktober 2016: Praktisch sämtliche Bewohner der Siedlung Kastanienbaum trafen sich am Freitagabend, 21. Oktober, mit dem Genossenschaftsvorstand und dem Hauswart-Paar zum Marroniessen im festlich dekorierten Gemeinschaftsraum. Auch wenn die Marroni selbstverständlich (noch) nicht vom eigenen Kastanienbaum vor der Siedlung stammten, war die Freude am gelungenen Anlass so gross, dass wohl kaum ein Zweifel daran bestehen kann, dass das Marronifest zur Tradition im Jahresablauf der Siedlung werden dürfte.

Das eigentliche Menu, “heissi Marroni” mit Butter und Tessinerplättli war zwar für viele noch ungewohnt, stiess aber auf breite Zustimmung. Und wem diese Kombination noch etwas suspekt war, kannte sich am Dessertbuffet schadlos halten.

Fröhliches Marroniessen im Gemeinschaftsraum.

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Regenschütte statt Kastanienblüten

Die Blaskapelle Eigenamt fand auf dem Vorplatz des Nachbarhauses eine wetterfeste Bühne.

28. Mai 2016: Es stand leider unter einem schlechten Stern, das 1. Kastanienblütenfest rund um den Kastanienbaum. Zum einen sorgte der kalte, teils sogar frostige Frühling dafür, dass der namengebende Kastanienbaum zwar bereits voller Blütenrispen war, aber eben noch nicht blühte. Zum andern versteckte sich die Sonne just zum Festbeginn hinter dicken Regenwolken und kam erst wieder zum Vorschein, als das Konzert der Blaskapelle Eigenamt bereits vorüber war.

Und trotzdem gab es am Schluss praktisch nur zufriedene Gesichter. Die trotz Regenwetter erfreulich zahlreich erschienen Besucher und Mieter genossen das Konzert und den offerierten Apéro vom regensicheren Durchgang aus und freuten sich offensichtlich über das hochstehende Konert der “Eigenämter”. Diese wiederum waren sichtlich zufrieden, dass sie ihr Konzert vom gedeckten Vorplatz des “von-Niederhäusern-Hauses” aus geben konnten. Dieser Vorplatz bot zudem für das rassige Spiel eine überraschend gute Akkustik.

Zufrieden war auch das Organisationsteam des Genossenschafts-Vorstands, dass trotz Regen alles wie am Schnürchen klappte. Dafür sorgte vor allem auch das Team um die “Festwirtin” Nicole Hess. Schon heute freut man sich deshalb allenthalben auf die zweite Ausgabe des Kastanienblütenfests im nächsten Jahr. Dann hoffentlich unter blühendem Baum und strahlender Sonne.

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Zins auf die Anteilscheine

Der Kassier, Erwin Fuchs, kann den Genossenschaftern mitteilen, dass ihre Anteilscheine verzinst werden.

28. April 2016: Nur Erfreuliches konnte an der diesjährigen Generalversammlung im Giebelzimmer des Gemeindehauses Lupfig berichtet werden. Alle Wohnungen und Studios sind vermietet, die Vorbereitungen für die Projektierung der 2. Etappe sind auf gutem Weg und der Rechnungsabschluss für das Geschäftsjahr 2015  war so positiv, dass nun schon nach dem ersten eigentlichen Betriebsjahr ein Erneuerungs- und ein Härtefonds geäuffnet werden konnten.

Mit einigem Stolz konnte Kassier Erwin Fuchs den rund zwei Dutzend erschienen Genossenschaftern zudem mitteilen, dass die Genossenschaft per 2015 erstmals eine Anteilsschein-Verzinsung ausschütten kann. Mit 2% Verzinsung liegt sie rund 20 Mal höher, als die aktuellen Bankverzinsungen! Die Mitglieder werden in den nächsten Tagen schriftlich darüber informiert, wie die Verzinsung erfolgen wird. Die übrigen statutarischen Geschäfte konnten im Eilzugstempo abgewickelt werden, sodass Präsident Ueli Rufli schon nach einer guten halben Stunde die Versammlung schliessen und den Apéro eröffnen konnte.

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Stürze vermeiden

Patricia Lee erklärt, wie man erfolgreich Stürze vermeiden kann.

2. März 2016: Auf Anhieb sehr erfolgreich war unsere erste öffentliche Veranstaltung im Gemeinschaftsraum. Zum Sturzpräventionskurs “Stürze vermeiden” erschienen am Mittwoch Nachmittag über 20 interessierte Betagte und liessen sich von Patricia Lee, Qualitätsverantwortliche der Spitex Region Brugg darüber informieren, wie man möglichst lange möglichst sicher auf den Beinen bleibt.

Wichtigste Massnahme zur Sturzprävention ist und bleibt die Pflege der eigenen körperlichen Fitness. Regelmässige Übungen, welche die Kraft und die Beweglichkeit fördern, sind deshalb sehr wichtig. Die Teilnehmer konnten an diesem Nachmittag zuerst einmal selbst ihren Gleichgewichtssinn testen und erfuhren anschliessend, wie man nützliche Übungen auch einfach in den Alltag einbauen kann. Den interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde aber auch viel Wissenswerter mit auf den Weg geben, welche Massnahmen und Hilfsmittel der Sturzprävention dienlich sind. Dies beginnt bei der Elimination von Stolperfallen in der eigenen Wohnung und geht bis zur Auswahl des richtigen Rollators.

Bereichert wurde der Anlass durch nützliche Informationen und Unterlagen, die Yvonne Berglund, Stellenleiterin Pro Senectute Aargau in Brugg und Dorothée Birchmeier, Koordinationsstelle Alter Region Brugg, sowie Margrith Menzi, Rheumaliga mit nach Lupfig brachten. Beim abschliessenden Kaffee mit feinen Kuchen von Rika Renold und Rosi Rufli hatten die Besucherinnen und Besucher Gelegenheit, die erhaltenen Informationen zu diskutieren und zu verarbeiten.

 

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Der Samichlaus kam zu Besuch

Der Samichlaus zu Besuch im hübsch dekorierten Gemeinschaftsraum.

4. Dezember 2015: Er ist bereits zur Tradition geworden: Der Besuch des Samichlaus im Gemeinschaftsraum der Alterssiedlung Kastanienbaum. Beinahe vollständig setzten sich die Bewohnerinnen und Bewohner an den sehr stilvoll dekorierten Tisch und genossen Kaffee, Orangenjus oder Weisswein, Speckzopf, Nüssli und Chrömli bis der Samichlaus Einlass begehrte.

Bevor er seine Grittibänzen verteilte, nahm der Chlaus das obligate “Sündenbuch” zur Hand. Sein Hauptanliegen an die Mieterinnen und Mieter: Den in der Zwischenzeit erfolgreich “schallgedämpften” Gemeinschaftsraum doch fleissiger zu benutzen. Der mit allem Notwendigen ausgerüstete Raum würde sich ja prächtig für Kaffeekränzchen, Jassnachmittage oder gemeinsame Mahlzeiten eignen. Bis auf die Ermahnung, Keller- und Gartentüren regelmässig abzuschliessen, zeigte er sich jedoch sehr zufrieden mit den Mieterinnen und Mietern.

Im Gegenzug hatten aber auch die Bewohnerinnen und Bewohner gewisse “Rügen” zu verteilen. Mit einem lustigen Gedicht machte eine Mieterin zum Beispiel darauf aufmerksam, dass es im Gebäude keine Feuerlöscher gebe. Der ebenfalls anwesende Vorstand nahm die Anliegen gern auf und versprach, sich darum zu kümmern.

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Kastanienbaum ist “eingeschwemmt”

 

 

 

27. Juni 2015: Festlich-fröhliche Stimmung an der Einweihung des Hauses Kastanienbaum 1. Von Beginn weg sorgten die malerisch rund um den Kastanienbaum gruppierten Musikanten der Blaskapelle Eigenamt mit ihrem fröhlichen Frühschoppenkonzert ebenso für eine positive Athmosphäre wie auch die festlich sonnenblumengeschmückten Festwirtschaftstische.

Regenguss auf Ansage

Architekt Urs Blunschi wies in seiner launigen Ansprache unter anderem darauf hin, dass man beim Gebäude-Konzept viel Wert auf die Förderung der sozialen Kontakte durch eine grosszügige Gestaltung der Verbindungswege und Aussenräume gelegt habe. Dass dieses Konzept tatsächlich umgesetzt worden war, zeigte sich schon eine Viertelstunde später: Gemeindeammann Richard Plüss überreichte der Genossenschaft als Zeichen der Verbundenheit mit dem Dorf eine prächtige Lupfiger Fahne, die sogleich zu den Klängen des Fahnenmarschs aufgezogen wurde. Er wies anschliessend darauf hin, dass die Fahne nicht nur die Zugehörigkeit des Hauses Kastanienbaum zum Dorf symbolisiere, sondern auch auch als Wetterfahne diene: “Jetzt haben wir offensichtlich Westwind. Der bringt häufig Regen!” Und schon fielen die ersten Tropfen, was die gut gelaunten Gäste mit einem kräftigen Lacher quitierten. Sie flüchteten vor dem kurzen Regenguss vorübergehend in den gedeckten Durchgang vor dem Gemeinschaftsraum bis kurz darauf wieder die Sonne schien. Die “kontaktfördernden Aussenräume” haben ihre erste Bewährungsprobe bestanden!

Der festlichen Stimmung tat dieses symbolträchtige “Einschwemmen” des gelungenen Baus keinen Abbruch. Die zahlreichen Besucher besichtigten das Gebäude und genossen den Apéro, die Würste und das feine, vom  Vorstand persönlich verteilte Dessert – wie es sich für das Haus Kastanienbaum gehört, ein Becher Marroniglace.

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Grund zum Anstossen

Die Südansicht des Hauses mit dem namensgebenden Kastanienbaum samt einladender Rundbank.

1. Juni 2015: Erhebliche Unterschreitung der budgetierten Baukosten, termingerechter Abschluss der Bauarbeiten, zufriedene Mieter, erstmalige Verzinsung der Genossenschafts-Anteilscheine – nur Erfreuliches prägte die diesjährige Generalversammlung der Genossenschaft „Wohnen für Fortgeschrittene Kastanienbaum“ in Lupfig. Entsprechend kurz war die Generalversammlung. Schon nach einer guten halben Stunde konnte Genossenschaftspräsident Ueli Rufli zum Apéro bitten.

So erfreulich und glatt gehen bei weitem nicht alle Bauprojekte über die Bühne: Wie Baukommissionspräsident Ernst Wüst an der Generalversammlung berichten konnte, wurde das Haus Kastanienbaum nicht nur termingerecht und in der erhofften Qualität gebaut, auch die Bauabrechnung schloss trotz getätigten Rückstellungen von Fr. 300‘000.- mit einer Unterschreitung des 6,9-Millionen-Budgets von gut Fr. 200‘000.- ab. Der Genossenschaftspräsident stellte denn auch klar, dass dieser erfreuliche Projektabschluss ganz wesentlich dem grossen persönlichen Einsatz des Baukommissionpräsidenten zu verdanken ist.

Ueli Rufli konnte die Genossenschafter zudem informieren, dass ihr Genossenschaftskapital erstmals für das laufende Geschäftsjahr verzinst werden kann. Den Zinssatz wird die nächste Generalversammlung festlegen.

Einziger kleiner Wermutstropfen in der speditiven Generalversammlung: Im Widerspruch zum grossen Interesse, das vor Baubeginn bekundet worden war, stehen nach wie vor zwei Wohnungen leer. Nachdem man diese nun in einem geographisch etwas grösseren Kreis anbietet, dürften auch diese beiden Vakanzen bald eliminiert sein.

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