Der Chlaus nahm die Wünsche entgegen

Die drei Hauptpersonen am Chlausapéro (ausser dem Samichlaus selbstverständlich) v.l.n.r.: Baukommissionspräsident Ernst Wüst bekam die Anliegen der Bewohner zu hören, Rika Renold trug ihre Wünsche mittels gelungenem Gedicht vor und Dora Schneeberger sorgte mit ihrer tollen Dekoration für gute Chlausapéro-Stimmung.

2. Dezember 2017: Eine leicht reduzierte Gästeschar wartete dieses Jahr im Gemeinschaftsraum auf den Samichlaus. Zwei Mieterinnen mussten sich wegen Spitalaufenthalt entschuldigen lassen. Doch wer präsent war, wurde nicht entäuscht: Die stimmungsvolle Dekoration von Dora Schneeberger, die träfen Sprüche des Samichlaus, die feinen Mailänderli-Sterne von Rika Renold und nicht zuletzt Kaffe, Gebäck und Weisswein sorgten dafür, dass im Gemeinschaftsraum bis zur Mittagszeit gute und lockere Stimmung herrschte. Man spürt es, die Mieterinnen und Mieter kennen sich mittlerweile gut und unterstützen und helfen sich gegenseitig, wenn es nötig ist.

Der Chlausapéro bietet darüber hinaus stets eine willkommene Gelegenheit, bei der sich der Genossenschaftsvorstand und die Bewohnerinnen und Bewohner quasi via Chlaus ihre gegenseitigen Wünsche und Erwartungen mitteilen können. Das war auch diesmal so. Spätestens in einem Jahr wird man dann sehen, ob es etwas gefruchtet hat.

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