Auch “fremde” Marroni schmecken gut

Im herbstlich eingefärbten Garten werden die Marroni gebraten (v.l.n.r. Genossenschaftspräsident Ueli Rufli und die Vorstandsmitglieder Toni Bossard, Erwin Fuchs und Martin Gysi).

21. Oktober 2016: Praktisch sämtliche Bewohner der Siedlung Kastanienbaum trafen sich am Freitagabend, 21. Oktober, mit dem Genossenschaftsvorstand und dem Hauswart-Paar zum Marroniessen im festlich dekorierten Gemeinschaftsraum. Auch wenn die Marroni selbstverständlich (noch) nicht vom eigenen Kastanienbaum vor der Siedlung stammten, war die Freude am gelungenen Anlass so gross, dass wohl kaum ein Zweifel daran bestehen kann, dass das Marronifest zur Tradition im Jahresablauf der Siedlung werden dürfte.

Das eigentliche Menu, “heissi Marroni” mit Butter und Tessinerplättli war zwar für viele noch ungewohnt, stiess aber auf breite Zustimmung. Und wem diese Kombination noch etwas suspekt war, kannte sich am Dessertbuffet schadlos halten.

Fröhliches Marroniessen im Gemeinschaftsraum.

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